Baltscheit
Bilderbuchkunst
 

buch.

Buch: Mit dem Bilderbuch fängt alles an. Bilderbücher lehren uns Weisheit, Witz und Wahnsinn, also Kreativität! Junge Leser bekommen einen Auftrag für ein gutes Leben. Sie beraten, ermutigen und geben uns viele Gründe das Leben besser zu machen. Bilderbücher erzählen für Kinder & Erwachsene, sind Universalliteratur und sozusagen die Mutter aller Künste!

Das Bilderbuch ist das Herzstück meiner Arbeit. Text und Bild zu verheiraten im Dienste einer Geschichte macht mich glücklich; umso mehr, wenn es gelingt das Glück des Erzählers, Gestalters und Familienvaters auf den Leser zu übertragen.

2019 Laufrad, mein Laufrad
Laufrad, mein Laufrad

Mit dem Laufrad ist alles möglich: Helm aufgesetzt und hinaus in die Welt! Durch Straßen und über Felder, vorbei gedüst an Freunden, Fremden, der Oma und selbst in der Nacht noch weitergeträumt … Ganz klar: Ohne Laufrad wäre das Leben nur halb so schön. Temporeiche Reime von Martin Baltscheit verschränken sich mit den fröhlichen Illustrationen von Anne Behl zu einem Pappbilderbuch, das Lust darauf macht, sich aufs Laufrad zu schwingen.


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2019 Das Läusegedicht
Das Läusegedicht

Es kann jeden treffen …
Frisch geschlüpft und ohne ein Plätzchen zum Verweilen macht sich eine kleine Laus auf die Suche. Gar nicht so einfach – der eine Kopf ist voller Sand, der andere eine spiegelblanke Glatze ohne Unterschlupf. So geht es fort von einem Kopf zum nächsten, bis die Laus endlich den perfekten Schopf findet. Doch ihre Freude ist nur von kurzer Dauer …


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2019 Die Geschichte vom Löwen ...
Die Geschichte vom Löwen ...

Die Kindergartenzeit ist zu Ende und der große Tag der Einschulung naht: Die gar nicht mehr Kleinen stapfen in einen neuen Lebensabschnitt – und die Großen quellen über vor guten Wünschen. Martin Baltscheits Löwe reicht Kindern (und Eltern) an dieser Schwelle beherzt die Pfote. Mit Witz und Biss motiviert er, lesen und schreiben zu lernen und wird zum treuen Begleiter. 
Hier kommt der Bilderbuchklassiker im Schultüten-tauglichen Format, mit acht individuell gestaltbaren Seiten für Herzenswünsche, Einschulungsfoto, Selbstgemaltes und erste Schreibversuche.


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2018 Der kleine Prinz feiert Weihnachten
Der kleine Prinz feiert Weihnachten

Der kleine Prinz. Wie es ihm wohl geht? Der Maulkorb hatte keinen Riemen, wir erinnern uns, hat das Schaf die Rose doch gefressen und ist der Planet danach von den Affenbrotbäumen gesprengt worden? Was wird der Prinz tun, ohne Rose und Planeten? Was hat Antoine inzwischen getan? In der Wüste auf ihn gewartet?

 

Eine Fortsetzung vom kleinen Prinzen ist keine leichte Aufgabe, denn niemand reicht an das Original heran. Aber die garstige Krähe aus Krähe&Bär hat mir geholfen, eine gute Geschichte zu erzählen und so durfte ich mit diesem Buch Zeit mit dem Prinzen verbringen, an Weihnachten - was will man mehr?


Karl Rauch
2018 Der einsamste Wal der Welt
Der einsamste Wal der Welt

Es gibt einen Wal, dessen zu hohe Stimme die anderen Wale nicht hören können. 1989 wurde an der Westküste der USA von einem U-Boot-Abwehr-Hydrophon der US-Marine erstmals der Gesang eines Wales aufgenommen, der aufgrund eines angeborenen Sprachfehlers viel, viel höher sang als alle anderen Wale. Man geht davon aus, dass andere Wale ihn nicht hören und er andere nicht hören kann. Der Wal lebt unter dem Namen "52 Hertz" als "der einsamste Wal der Welt" allein im Pazifik und wird seit Jahren wissenschaftlich begleitet. Martin Baltscheit erzählt und illustriert seine bewegende Geschichte.

Inzwischen hat dieser Wal sogar eine eigene Wikipedia-Seite unter "52 Hertz". Viele Organisationen und Spender (u.a. Leonardo DiCaprio) unterstützen die Suche und Begleitung des Wales. In der Düsseldorfer Tonhalle fand am 24.06.2018 mit großem Beifall die Uraufführung einer Kindersymphonie zum "Einsamsten Wal der Welt" statt.


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2018 Tschiep!
Tschiep!

Ein kleiner Vogel fällt aus dem Nest auf die Wiese. Quak!, sagen die Frösche. Tschiep!, sagt der Vogel. Alle denken sich ihren Teil, doch sie verstehen einander nicht. Da macht der Vogel Quak!, und die Frösche Tschiep!, was den Storch so verwirrt, dass er die Frösche verschont. Auf der Suche nach seinem Nest begegnet der kleine Vogel vielen Tieren und Sprachen, mit deren Hilfe er sich zu behaupten lernt.

 

Pressestimme: »Für dieses Bilderbuch voller Sprachwitz hat Martin Baltscheit sowohl die temperamentvollen, farbenprächtigen Bilder gemalt, als auch den witzig-philosophischen Text geschrieben, und man spürt auf jeder Seite, wie viel Spaß er bei dieser babylonisch-tierischen Sprachspielerei hatte.« Hilde Elisabeth Menzel, Süddeutsche Zeitung, 16.3.2018


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2018 Löwenfreunde leben länger
Löwenfreunde leben länger

Der Löwe fröhnt einer neuen Leidenschaft: Kunststücke üben mit der talentierten Raupe. Handstand, Kopfstand, Purzelbaum und noch dazu tüchtig futtern, der Löwe ist völlig verzückt. Am Abend bettet er seine kleine Akrobatin in ein kuschliges Schlafnest. Doch am nächsten Morgen ist die Raupe ... tot! Leblos, hart und braun liegt sie da. Und der Löwe hat nur einen einzigen Gedanken: »Ich will wissen, wer das gewesen ist!« Bei der nebulösen Suche nach dem Täter ist eins glasklar: Wenn ein Löwe ermittelt, müssen sich die Tiere der Savanne warm anziehen. 


Beltz
2017 Besuch aus Tralien
Besuch aus Tralien

Flug 0815 bringt den Austauschschüler Dave von Australien nach Deutschland. Aber Dave ist kein gewöhnlicher Schüler. Er spricht nicht, schläft im Gartenteich und schlingt sein Huhn, ohne zu kauen, obwohl er 72 spitze Zähne hat. Die Gasteltern machen sich Sorgen, irgendetwas stimmt mit diesem Jungen nicht ...

Ein kleines Meisterstück, mehr als genial illustriert von der wunderbaren Maria Karipidou.


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2017 Löwenväter singen nicht!
Löwenväter singen nicht!

SINGEN ist nichts für den Löwen. Brüllen kann er! Doch als der Löwe drei Affenkinder hüten muss, sind neue Qualitäten gefragt. Spielen wollen die Affen, Hunger und Durst haben sie und dann brauchen sie auch noch ein Gute-Nacht-Lied! Zum Glück funktioniert die Erinnerung an die eigene Kindheit, sie bringt im Löwen eine längst vergessene Saite zum Klingen.


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2017 Krähe & Bär
Krähe & Bär

Tiefgründig, überraschend und urkomisch! Der Bär wird um sein faules Leben im Zoo beneidet. Jeden Tag drei Mahlzeiten und satt einschlafen. Dabei wäre er viel lieber frei wie die Krähe. Die bietet ihm die Chance seines Lebens: Sie können ihre Körper tauschen! Schnell muss der Krähenbär feststellen, dass gute Manieren in freier Wildbahn reine Zeitverschwendung sind, und die Bärenkrähe frisst sich nicht nur rund, sondern auch unglücklich. Und so teilen sich die beiden am Ende die Vollpension im Zoo in einer freien Entscheidung.

Philosophische Themen kindgerecht und lustig verpackt und mit leuchtend-fantasievollen Illustrationen ausgestattet!


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2017 Die Nacht des Elefanten
Die Nacht des Elefanten

Der Elefant nickt stumm. Er ist der große Elefant, was soll er tun? Dabei ist doch er derjenige, der Nachts nicht schlafen kann, weil er wild wird, wenn er Geräusche hört und Dinge sieht, die gar nicht da sein können: Schreckliche Dinge. Unglaubliche Dinge. Dinge, die kein Elefant beschreiben kann. 


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2016 Eul doch!
Eul doch!

Wie ist das jetzt mit dem Heulen? Darf man heulen? Muss man heulen? Die kleine Eulsuse jedenfalls weint nicht. Gar nicht. Schon bei ihrer Geburt, als Mutter Eulsuse und alle anderen in Tränen aufgelöst waren, heult die Eulsuse nicht ... dabei ist es für Eulsusen doch lebenswichtig, das Heulen!


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2016 Grüne Bande
Grüne Bande

Eine Grüne Bande fliegt in unserer Stadt. Sie entkamen am Flughafen. Aus einem Käfig, den man auf der anderen Seite der Welt verladen hat ...

 

Gefördert vom Kulturamt Düsseldorf


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2016 Löwenherzen weinen nicht!
Löwenherzen weinen nicht!

Der Löwe sitzt am Ufer des Flusses und wartet auf Gefühle, denn die schöne Löwin will einen Löwen mit Herz, einen, der auch weinen kann. 

 

Zum Glück taucht das große, grüne Krokodil auf und bietet dem Löwen seine Hilfe an, schließlich ist es Profi in Sachen Tränen. Aber welche Tipps, Tricks und Therapien die beiden auch probieren, echte Löwentränen gibt es nicht. Da setzt das Krokodil zu einer feinen, kleinen List an ... 


Temporeich, witzig, gehaltvoll und zugleich kompakt erzählt – das erste Löwenabenteuer zum Selberlesen!


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2016 Die Geschichte vom Löwen, der nicht schwimmen konnte
Die Geschichte vom Löwen, der nicht schwimmen konnte

Springflut! Die Löwin liegt auf einer Insel und will gerettet werden! Doch der Löwe ist Nichtschwimmer. Die anderen Tiere haben tolle Tipps für den Löwen: Klar, für Ente, Frosch und Forelle ist Schwimmen ja auch kein Problem! Dass die Grille ihn jedoch als Feigling darstellt, kann der Löwe auf keinen Fall auf sich sitzen lassen! Er stürmt ins Wasser - und versinkt wie ein Stein! Schließlich meistert der Löwe die Aufgabe, schwimmt zur Insel und gemeinsam mit der Löwin zurück. Gemeinsam? Da stimmt doch was nicht!


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2015 Nur ein Tag
Nur ein Tag

Du hast immer genug Zeit, um glücklich zu sein: Als Wildschwein und Fuchs unerwartet Zeugen werden, wie eine bezaubernde Eintagsfliege schlüpft, haben sie ein Problem: wer bringt ihr bloß bei, dass sie nur einen Tag zu leben hat? Kurzerhand behaupten sie, der Fuchs sei derjenige, der bald sterben müsse. Die hübsche Fliege hat gleich eine Idee und verkündet: Dann müsse eben das ganze Leben in einen Tag hinein, mitsamt dem großen Glück!


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2015 Max will immer küssen
Max will immer küssen

Sehr von sich überzeugt, streift Gorilla Max durch den Dschungel und küsst alles, was nicht bei drei auf dem Baum ist: Ein Krokodil, ein kleinen Vogel, einen riesigen Elefanten … und keiner ist von Max Küssen begeistert, im Gegenteil. Da wird Max wütend und schreit: "Ja, will denn keiner mehr küssen?" Da meldet sich ein Tier zu Wort, das Max noch nie gesehen hat und das seinen Küssen nicht abgeneigt ist ...

 

 

 


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2015 So ist das Leben
So ist das Leben

111 Geschichten und Gedichte eines Bären mit außergewöhnlicher Einbildungskraft. Geschichten über freundliche Ohbären, eitle Angebären, Eisbären, Kragenbären, Bärenaufbindern und extra viel Bärenweisheit.

Klug, philosophisch und sprachgewitzt, überraschend und liebevoll illustriert, voller Wärme und Kreativität. Ein Buch über das Leben, wie man es allen Lesern wünscht.

 

Presse:

Prämiert als bestes "Kinderbuch des Monats Dezember 2015" von der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur

 

Ausgewählt als "Bestes aus dem Büchermeer" vom Börsenblatt des Deutschen Buchhandels: "Ein traumhaft schöner, sprachwitziger Ideenkosmos" 


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2015 Gans für dich
Gans für dich

Fabelhafte Gedichte und Bilder aus der Tierwelt – also über uns! Worum es geht? Christine hat wunderschöne Bilder gemalt und ich habe versucht in den Gedichten das Niveau zu halten. Die große Liebe, beste Freunde, Streit und Versöhnung, Geschwister und Einzelgänger, alles was eine Familie braucht. Insgesamt – 17 Begegnungen von Bild und Wort.



2014 Schon gehört?
Schon gehört?

Schon gehört? Der Flamingo ist gar kein Flamingo, sondern ein Ungeheuer. Ist nur ein Gerücht. Muss also nicht wahr sein. Kann aber ...


Beltz
2013 Die besseren Wälder
Die besseren Wälder

Impulsiv in Wort und Bild: Eine moderne Fabel, die sich wie ein Krimi liest. Ein kleines Kunstwerk!

 

Presse:

»Martin Baltscheit ist seit vielen Jahren eine feste Größe – als Autor, Illustrator und nicht zuletzt als Schauspieler und Hörbuchsprecher. (…) Besser – und aberwitziger – hätte man die Gesellschaft hinter den Zäunen nicht charakterisieren können.«

Tilman Spreckelsen / Frankfurter Allgemeine Zeitung

 

»›Die besseren Wälder‹ ist nicht Comic, nicht Graphic Novel und nicht einfach nur Prosa. ›Ein illustrierter Roman‹ steht als Gattungsbezeichnung auf dem Schutzumschlag – und das ist ein angemessen offener Begriff für diese risikofreudige literarische Form eine Geschichte zu erzählen.«

Michael Schmitt / Süddeutsche Zeitung

 

Gespräch 3sat.de

 

»Ein ungewöhnlicher Krimi.«  

Die besten 7 Bücher für junge Leser/Deutschlandfunk   

 

»Es gibt zahlreiche Lesarten und Interpretationen. Und ganz sicher lohnt es sich, sich das Werk mehrfach vorzunehmen, denn es ist ein echter Kunstgenuss aus dem Schöpfungsgeist eines begnadeten, preisgekrönten Multitalents. Außergewöhnlich!«  

AGM Magazin

 

»Der neue Roman von Martin Baltscheit ist ein Kunstwerk. Optisch auf den ersten Blick, und inhaltliche auch schon nach den ersten Seiten. (…) Baltscheits Roman ist poetisch und geht unendlich tief, ohne junge Leser dabei zu überfordern – dafür knallt die bisweilen explizite Sprache des Autors zu sehr. Ein opulentes Werk, das einen noch Tage nach dem letzten Satz beschäftigt.«

„Bücher Magazin“ des Kölner Stadt-Anzeigers

 

»›Die besseren Wälder‹ spricht von Krieg, Politik, Liebe und Identitätsfindung in anarchischen wie raffinierten Bildern, durchkreuzt Erwartungen, schafft bei aller Düsternis Raum für neue Lebbarkeiten und zeigt, dass weder Natur noch Kultur unmenschliches Verhalten legitimieren.«

Buch & Maus         


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2013 Das Gold des Hasen
Das Gold des Hasen

Der Hase hat ein Testament hinterlassen: Nach seinem Tod soll der größte Angsthase des Waldes seinen unermesslich großen Schatz bekommen. Am Tag der Beerdigung versammeln sich alle Tiere zu einem Wettstreit der besonderen Art. Diese kleine Fabel über Neid, Gier und freiwilliger Dummheit sehen wir ein wenig auch als unseren Bilderbuchbeitrag zur großen, bösen Krise. 

 

Trailer 


»Dass Kinderbücher des zigfach preisgekrönten Martin Baltscheit schon mal Gänsehaut auslösen, ist nicht erst seit diesem Frühjahr so. Hier geht es aber schon ganz am Anfang los (…). Poetischer kann ein Bilderbuch nicht sein. (…) Die Pointe am Ende ist tiefer und poetischer als in mancher Erwachsenenprosa. Und trotzdem absolut kindgerecht.« Kölner Stadt-Anzeiger   

 

»Ein kluges Buch!« Kurier

 
»Begeistert versenkt man sich in die Bilder, die Christine Schwarz nach Vorzeichnungen ihres Mannes mit Acrylfarben auf Karton gemalt hat. Jede Seite ist ein Kunstwerk. (…) Das Bilderbuch wirkt als Stolperstein, indem es daran erinnert, wie schnell Geiz, Gier und die Furcht vor Besitzverlust die Freude am Leben verderben können. Die Geschichte ist moralisch, aber nicht mit moralinsauer und der Zeigefinger bleibt auch unten.« Lesart

 

»Gekonnt spielt Baltscheit mit tierischen Stereotypen: das ängstliche Mäuschen, die falsche Schlange, gackernde Hühner, arme Würmer, Eintagsfliegen usw. – und beweist sich einmal mehr als Kenner seiner Muttersprache, als einer, der hinhört und genau hinsieht, Dinge mal überwörtlich nimmt, dann wieder kunstvoll auf die Spitze treibt und in ihr Gegenteil verkehrt. (…) In Baltscheits Hand wird Sprache zu einem fein gestimmten Musikinstrument, das die schönsten, aber auch die bedrückendsten Töne hervorbringt.« eselsohr           

 

»Ein fabelhaftes Bilderbuch mit überraschendem Ausgang.« Deutschlandfunk, Die besten 7


»Alles stimmt zusammen bei diesem Bilderbuch. Perfekte Typografie, genaues Farbgefühl, starke Tierdarstellungen und eine fesselnde Geschichte kreieren ein Highlight dieses Frühjahrs!« Buch & Maus

 

»›Das Gold des Hasen‹ ist ein preisverdächtiges, fabelhaftes und vor allem tiefsinniges Bilderbuch, welches Jung und Alt ein wahrhaftiges Leseerlebnis bietet. Es verschafft dem Betrachter zahlreiche Möglichkeiten, über Themen wie Geld, Wohlstand und Einsamkeit nachzudenken oder zu philosophieren. Überaus empfehlenswert!« Leser-Welt


Beltz
2012 Das Löwen - Malheft
Das Löwen - Malheft

Kein gewöhnliches Malheft. Hier wird die Geschichte vom Löwen, der nicht schreiben konnte aus Löwenperspektive nacherzählt. Viele neue Tiere und ein selbst zu schreibendes Ende!


Beltz
2012 Das Löwen ABC-Buch
Das Löwen ABC-Buch

Aus dem Poster wird ein Pappbuch. Total Lecker!


Beltz
2012 Das Löwen ABC-Poster
Das Löwen ABC-Poster

Kein Buch, aber so schön, dass es gezeigt werden muss. Das Löwen ABC-Poster für die Wand und den Verstand. Und wer will kann auch eine Schultüte daraus basteln.


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2012 Die Geschichte vom Löwen, der nicht bis 3 zählen konnte
Die Geschichte vom Löwen, der nicht bis 3 zählen konnte

Der Löwe konnte nicht bis 3 zählen, aber das störte den Löwen nicht, denn er konnte brüllen und Zähne zeigen und mehr brauchte der Löwe nicht. Eines Tages aber traf er einen anderen Löwen. Der hatte 7 x 7 Rosen dabei und war auf dem Weg zur schönen Löwin ...


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2012 Wenn ich Geld hätte würde ich es kaufen
Wenn ich Geld hätte würde ich es kaufen

Ein kleines feines Buch, in einer sehr schönen Reihe aus der Düsseldorfer Edition Virgines. Das Literaturbüro NRW gibt seit 2006 die Buchreihen "Museumsschreiber Düsseldorf" und "Museumsschreiber NRW" heraus. Autoren und Autorinnen verfassen jeweils einen literarischen Text über die Sammlung eines Museums. Ich war in Köln und der Text ist schnell und schön und Zeichnungen sind auch dabei.


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2012 Neues vom Philosofisch
Neues vom Philosofisch

Noch mehr von einem Fisch, der sich auskennt. Oder es glaubt. Auf jeden Fall davon erzählt. Gezeichnet vom Poeten der deutschen Comicszene (Spiegel).


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2012 Der Philosofisch
Der Philosofisch

Auch die scheinbar einfachen Dinge erweisen sich bei genauerer Betrachtung als höchst kompliziert. Aufklärung bringen die erhellenden Bilder von Ulf K.

 

Der Philosofisch denkt im Meer,
was ist, wenn alles rückwärts wär?

 

Heut denkt der Philosofisch quer,
was ist, wenn Blaues rötlich wär?

 

Der Philosofisch denkt: na ja,
ob vor dem Leben schon was war?



2011 Was soll ich da erst sagen?
Was soll ich da erst sagen?

Ein Elefant mit zu kurzem Rüssel, eine Giraffe ohne Hals, eine Spinne mit zwei Beinen – sie alle klagen über ihr Schicksal. Und alle haben Grund dazu. Ein Buch über den Umgang mit der Welt und ihren besonderen Wundern.

 

 

Film


Beltz
2010 Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor
Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor

Wir sind nicht allein auf der Welt und müssen zusammenhalten.

Niemand weiß das besser als der Fuchs, der in die Jahre gekommen ist. Großherzig gibt er seine Weisheit an die jungen Füchse weiter, z. B., wie man den Hunden des Jägers mit Hilfe eines Strohhalms entkommt oder den Geißen eine todsichere Falle stellt. Eines Tages jedoch beginnt der Fuchs, manches zu vergessen und bald findet sich der schlaue Rothaarige in seiner Welt nicht mehr zurecht …

 

Film

 

Reportage


Beltz
2010 Es waren einmal zwei wirklich dumme Gänse in einem brennenden Haus
Es waren einmal zwei wirklich dumme Gänse in einem brennenden Haus

Anna und Emma sind dümmer, als die Feuerwehr erlaubt. Erst kochen sie ihre Eier auf offenem Feuer und setzen die eigene Hütte in Brand, dann sind sie auch noch zu wählerisch und kein Tier ist gut genug, um sie zu retten: Der Elefant zu groß, der Bär zu dick, der Spatz zu klein, der Mensch zu dumm. Die beiden schnattern so lange um die Wette, bis das Dach über ihnen zusammenfällt. Tja, für diese dummen Gänse kommt dann wohl jede Hilfe zu spät! / Kleine Fabel über Vorurteile und die Nummer der Feuerwehr wird auch verraten.




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2010 Akkuratus 1-3
Akkuratus 1-3

Eine Bilderbuchreihe für sehr kleine Kinder. Ulf K. und ich haben versucht etwas für Jungs zu erfinden. Weil wir selbst Roboterfankinder der 60er sind, fiel es uns nicht schwer gemeinsam mit dem kleinen Akkuratus in die Bücherwelt für 2-3 Jährige zu fliegen.

 


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2009 Ich und die Kanzlerin
Ich und die Kanzlerin

Jasmin Behringer, 14-jährige Schülerin, hat einen besonderen Berufswunsch: Sie will Kanzlerin von Deutschland werden. Also bewirbt sie sich um ein Praktikum im Bundeskanzleramt. Eine Woche ist sie ganz nahe am Zentrum der Macht in Deutschland, darf teilhaben an den kleinen und großen Entscheidungsprozessen und erlebt, wie das Regieren aus der Nähe funktioniert. Ihre Woche Praktikum taugt für ein paar sehr wichtige Erkenntnisse.

 

Neuigkeiten im Blog von Jasmin Behringer



2008 Der Sonnenwecker
Der Sonnenwecker

"Gib acht, mein Sohn", sagt der große Hahn zum kleinen Hahn, "ich gehe und wecke die Sonne." Damit steigt er auf den Misthaufen und lässt sein gewaltiges Krähen ertönen. Das macht er jeden Tag so. Jeden. Eines Morgens aber kräht der Alte nicht mehr... und jetzt ist der Sohn dran. Er kräht und die Sonne geht auf. Zufrieden und eitel stolziert der junge Sonnenwecker auf dem Bauernhof herum. Doch dann erklärt ihm das Huhn Hedi die wahren Naturgesetze ... / Wunderbare Arbeit des so überaus talentierten Herrn Mett.


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2008 Il était une fois deux oies dans une maison en feu
Il était une fois deux oies dans une maison en feu

Die Geschichte von den zwei wirklich dummen Gänsen, (siehe oben), diesmal in französischer Lizenz, neu und wunderbar illustriert von Ronan Badel. Es macht Spass, die beiden Bücher gegeneinander zu lesen. Sehr inspirierend.


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2008 L'histoire du Lion qui ne savait pas ecrire
L'histoire du Lion qui ne savait pas ecrire

Der Löwe, der nicht schreiben konnte, ebenfalls in französischer Fassung, illustriert von Marc Boutavant. Eine kleine Ehre. Frankreich und Marc Boutavant. Es lohnt sich.


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2008 Keine Kuscheltiere für Johanna
Keine Kuscheltiere für Johanna

Johanna hat morgen Geburtstag und erwartet jede Menge Geschenke. Leider ist ihr Zimmer viel zu klein und sie muss sich wohl oder übel von ein paar alten Gefährten trennen. Ihre Kuscheltiere sind empört und beschließen, nach Afrika auszuwandern...


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2008 Der kleine Herr Paul macht Ferien
Der kleine Herr Paul macht Ferien

Der kleine Herr Paul hat eine liebenswürdige Art, die Welt zu sehen, und wenn er sich ein bisschen anstrengt, wächst er über sich hinaus. Und das muss er auch, denn er fährt in die Ferien, wo einen bekanntlich viel Unbekanntes erwartet.


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2006 Der kleine Herr Paul im Schnee
Der kleine Herr Paul im Schnee

Der kleine Herr Paul liebt den Winter. Da kann man mit Schneemännern Gespräche führen, darf an Weihnachtsgeschenke denken und mit Kakao und vielen Büchern der Kälte trotzen. Im Inneren des kleinen Herrn Paul hingegen ist es nicht kalt, sondern warm und wärmer, besonders, wenn er an die liebliche Frau Knopf denkt. Und zum Träumen hat der kleine Herr Paul in diesem Winter ganz besonders viel Zeit.


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2008 Der kleine Herr Paul mag Bücher
Der kleine Herr Paul mag Bücher

Der kleine Herr Paul mag Bücher. Er ist zwischen Bücherbäumen groß geworden und liest jeden Tag. Manchmal findet er ein falsches Ende und macht sich auf den Weg zum Dichter. Soll etwas am Leben geändert werden, geht er in ein Änderungsatelier oder er fährt mit einem unsichtbaren Zug in das Land des verlorenen Lachens und findet dort einen starken Mann, der ihm erklärt, wie ein guter und ein schlechter Tag aussieht. In der Welt des kleinen Herrn Paul ist alles möglich, was Platz zwischen zwei Buchdeckeln hat. Und das ist eine ziemliche Menge.




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2008 Der kleine Herr Paul stellt sich vor
Der kleine Herr Paul stellt sich vor

Der kleine Herr Paul ist klein. Alle anderen sind größer. Der Tisch ist größer, die Stühle, die Schränke, die Autos, die Häuser, die Menschen. Manchmal wäre der kleine Herr Paul gerne größer.

Ausgezeichnet von der Stiftung Buchkunst


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2007 Major Dux oder der Tag, an dem die Musik verboten wurde
Major Dux oder der Tag, an dem die Musik verboten wurde

Durchsage im Radio: Die Musik ist verboten worden. Auf einmal Stille. Bartolomäus Bob, seines Zeichens Schriftsteller, nimmt’s erst mal nicht so ernst und macht sich pfeifend auf den Weg. Doch schon ist die Geräuschepolizei hinter ihm her und er muss sehen, wie er sich rettet. Auf der Flucht gelangt er plötzlich in einen Jazzkeller tief unter der Stadt, wo er auf eine vibrierende Szene trifft – hier swingt das Leben und die Musik. Und schon ist Bartolomäus Bob mittendrin in den Vorbereitungen zur Revolution...

 

Der Major Live





2007 Hauptsache es wird kein Hund
Hauptsache es wird kein Hund

Als Mama einen dicken Bauch hat, fragen alle, was es denn werden soll? "Hauptsache, gesund!", sagt Mama, und Papa sagt: "Hauptsache, kein Hund!" "Warum denn nicht?", fragt sich die Erzählerin "ein Kind haben wir doch schon und ein Hund fehlt!" Und dann malt sie sich aus, was es besser noch alles werden könnte. Am Ende wird´s ein Mädchen und Mama hat auch einen guten Grund dafür.


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2007 Feline, Professor Paul und der Chemiebaukasten
Feline, Professor Paul und der Chemiebaukasten

Paul wünscht sich schon lange einen großen, gefährlichen Hund, der ihn beschützt und alle Welt in Angst und Schrecken versetzt. Doch als sein Wunsch endlich in Erfüllung geht, ist er maßlos enttäuscht: Denn Felline ist klein, weiß mit ein paar braunen Punkten hier und da. Zum Glück gibt des ja noch Papas alten Chemiebaukasten...

NRW Kinderbuchpreis 2009

 

Tulipan


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2007 Was ist eigentlich ein Tulipan?
Was ist eigentlich ein Tulipan?

Eine kleine, aber feine Geschichte rund um die Frage "Was ist eigentlich ein Tulipan?" Für alle, die gern fragen, und alle, die gern antworten. Für alle, die nicht immer alles wissen, aber immer alles wissen wollen. Und natürlich für alle, die gern lesen und Bilder dazu angucken.


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2006 Die Elefantenwahrheit
Die Elefantenwahrheit

Fünf blinde Wissenschaftler haben den Sinn des Lebens enträtselt und liegen zufrieden in der Sonne. Plötzlich stellt sich ein Elefant vor die Sonne. "Da steht ein Tier oder Mensch und behindert unsere Erwärmung", sagt einer der Wissenschaftler. Die Wissenschaftler beginnen, nach der Wahrheit zu forschen. Alle haben gute Ideen, aber keiner hat Recht – denn niemand schaut auf das Ganze. / Eine Nacherzählung des berühmten Gleichnisses der Blinden und des Elefanten, auch wunderbar erzählt in "seven blind mice" von Ed Young. 

Buch mit Hörspiel-CD.


Kinderbuchverlag Wolff
2006 Kurz der Kicker
Kurz der Kicker

Gar nicht so einfach ein guter Fußballspieler zu sein, wenn man kürzer als die anderen ist, kleine Schritte macht, nicht hoch genug springt, nicht weit genug läuft und einem zudem noch alles egal ist. Da hilft nur eins: Taktik! Technik! Kondition! Und immer ein guter Trainer. / Kluges Fußballehrbuch. Das hat zweimal Spass gemacht, einmal mit meinen eigenen Illustrationen in der ersten Ausgabe bei Alibaba und dann noch einmal mit Ulf´s wunderbaren Einfällen.



2005 Der Winterzirkus
Der Winterzirkus

Anna denkt, dass es Unsinn ist, an etwas zu glauben, das es nicht gibt. Doch da sieht sie plötzlich einen Akkordeon spielenden Hund im Schnee. Vom Winterzirkus singt er, und genau davon hat ihr Tante Ruth im vergangenen Sommer erzählt. Das sei ein Zirkus für Tiere, hat sie gesagt. Natürlich hat Anna das nicht geglaubt. Doch am Weihnachtsabend findet Anna zwei Karten für den Winterzirkus unter ihrem Kopfkissen. Eine Geschichte über Phantasie und Wahrheit und die wichtigen Fragen des Lebens. Rätselhaft, zart, und tiefgründig. Genau richtig für verschneite Winterabende.




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2005 Die Belagerung
Die Belagerung

Der Winter 1927 war im sibirischen Dorf Pilowo lang und kalt. Die Wölfe fanden nichts mehr zu fressen, drangen in das Dorf ein und holten sich zuerst die Hunde, später griffen sie auch die Dorfbewohner in ihren Häusern an. Die Erzählung berichtet vom Kampf des Rudels gegen die Gemeinschaft der Menschen.


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2005 Ich bin für mich, oder: Der Wahlkampf der Tiere
Ich bin für mich, oder: Der Wahlkampf der Tiere

Alle vier Jahre wählen die Tiere ihren König. Der Löwe liebt Wahlen, denn die Tiere stimmen immer für ihn. Diesmal aber ist es anders. Eine kleine graue Maus sagt: "Was nützt eine Wahl, wenn man keine Wahl hat? Du brauchst einen Gegenkandidaten, sonst macht das doch überhaupt keinen Sinn!" Der Löwe stimmt zu und es kommt zum Wahlkampf. Doch nicht nur die Maus will Königin werden.



2005 Da hast du aber Glück gehabt!
Da hast du aber Glück gehabt!

Es ist zum Haareraufen! Wie sehr der kleine Teufel Loki sich auch bemüht, dem Menschen Anton Unglück zuzufügen - irgendwo lauert immer jemand, der ihm ins Handwerk pfuscht. Und so kommt es, dass Anton wieder und wieder zu hören bekommt: "Da hast du aber Glück gehabt!"


Fischer Schatzinsel
2018 Der kleine Prinz feiert Weihnachten

Der kleine Prinz. Wie es ihm wohl geht? Der Maulkorb hatte keinen Riemen, wir erinnern uns. Hat das Schaf die Rose doch gefressen und ist der Planet danach von den Affenbrotbäumen gesprengt worden? Was wird der Prinz tun, ohne Rose und Planeten? Was hat Antoine inzwischen getan? In der Wüste auf ihn gewartet?

Eine Fortsetzung vom kleinen Prinzen? Keine leichter Aufgabe, denn niemand reicht an das Original heran. Aber die garstige Krähe aus Krähe&Bär hat mir geholfen eine gute Geschichte zu erzählen und so durfte ich mit diesem Buch Zeit mit dem kleinen Prinzen verbringen. An Weihnachten, was will man mehr?



2004 Gold für den Pinguin
Gold für den Pinguin

Die Idee ist einfach. Tiere wären bei den olympischen Spielen wahrscheinlich die haushohen Gewinner. Der Löwe kommt auch darin vor. Ein olympisches Buch mit Gold für den Pinguin.


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2004 Leuchte Turm, leuchte
Leuchte Turm, leuchte

Jan ist Leuchtturm. Sven ist Leuchtturmwärter. In der Nacht leuchten sie den Schiffen heim. "Leuchte Turm! Leuchte!", ruft Sven und lacht. Eines Tages kommt ein Schiff, das Eleonora heißt. Sven sagt: "Ach, wenn wir doch nur auch einmal von hier fort könnten." "Ausgeschlossen!", sagt Jan. "Ein Leuchtturm ist ein Leuchtturm." Am nächsten Tag ist Sven verschwunden... / Evelyn Arndt, spielte das Stück "Warten auf Seemann", nach einem Bilderbuch von Ingrid Godon und Andre Sollie. Sie selbst war der Leuchtturm und die Puppen bewegten sich auf ihr. Am Ende stand sie auf und ging. Das war das Bild. Ein Leuchtturm, der sich davon macht. Unvergesslich.



2003 Die Pinabriefe
Die Pinabriefe

Die kleine Henrietta hat Pina, ihre Lieblingspuppe, verloren. Pina ist vom Balkon gestürzt. Fünf Stockwerke tief. Der wortkarge Hausmeister Franz hilft suchen. Keine Pina. Henrietta glaubt, die Mülltonnen haben die Puppe gefressen, aber dann findet Franz einen Brief im Gebüsch: "Ich bin nicht gefressen, nur verreist! Deine Puppe." Von diesem Tag an erhält Henrietta Post. Post von der Puppe. Aber seit wann schreiben Puppen Briefe? / Franz Kafka soll in seinen letzten Lebenstagen mit erfundenen Briefen ein kleines Mädchen getröstet haben, die ihre Puppe verloren hatte. Diese Legende war der Anlass zu diesem Buch.


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2002 Hokus Pokus, Sala Bim und die Zauberprüfung
Hokus Pokus, Sala Bim und die Zauberprüfung

Der Hase Hokus Pokus und die Ente Sala Bim sind Freunde. Sie leben zusammen am Waldrand und genießen das Leben so gut es ohne ein Mädchen eben geht. "Wenn wir nur zaubern könnten, würden wir uns ein Mädchen zaubern!" Denken sie sich und melden sich zur Aufnahmeprüfung bei der Zauberschule am Mühlenturm an. / Eine kleine, charmante Neufassung des Zauberlehrlings. Erzählung über Macht und Machtmissbrauch und darüber dass es am Ende wichtigere Dinge gibt, als zu gewinnen.



2002 Die Geschichte vom Löwen, der nicht schreiben konnte
Die Geschichte vom Löwen, der nicht schreiben konnte

"Der Löwe kann nicht schreiben, aber das stört den Löwen nicht, denn er kann brüllen und Zähne zeigen und mehr braucht so ein Löwe nicht ..." So beginnt mein erfolgreichstes Bilderbuch. Nach vielen Jahren bei Bajazzo jetzt bei Beltz!


Beltz

hörbuch.

Das Hörbuch: Auch Hörbuch und Hörspiel sind Schulen des Einfallreichtums. Wir denken uns die Geschichte mit aus, wenn wir zuhören, wir malen sie aus, singen mit und erfinden noch in unseren Träumen weiter. Kommt ein Kind auf die Welt, will es zuhören und lernen. Zuhören heißt etwas miterleben und Erfahrungen machen im Schutz einer sicheren Höhle. Anregende Geschichten sind unverzichtbare Nahrung für kleine und große Gehirne. Analog zum Bilderbuch, als der Mutter aller Künster, ist das Hörbuch somit der Vater unserer Phantasie.

2019 Der kleine Prinz feiert Weihnachten
Der kleine Prinz feiert Weihnachten

Pünktlich zum Weihnachtsfest: Der kleine Prinz ist zurück!
Der kleine Prinz – wie es ihm wohl geht? Der Maulkorb hatte keinen Riemen, Sie erinnern sich? Hat das Schaf die Rose doch gefressen und ist der Planet danach von den Affenbrotbäumen gesprengt worden? Und was hat Antoine inzwischen getan? In einer zauberhaften und sehr vergnüglichen Weihnachtsgeschichte lässt Martin Baltscheit den kleinen Prinzen auf die Erde zurückkehren – ausgerechnet an Heiligabend. Fortführung des Weltklassikers von Saint-Exupéry von Multitalent Martin Baltscheit.


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2016 Krähe & Bär
Krähe & Bär

Blitzgescheite Wortgefechte. Tiefgründig, überraschend und urkomisch: Was ist Freiheit? Kann überhaupt jemand frei sein, solange noch jemand anderes eingesperrt ist? Und können auch zwei, die nicht von einer Art sind, Freunde sein? Der Bär wird um sein faules Leben im Zoo beneidet. Jeden Tag fressen und satt einschlafen. Dabei wäre er lieber hungrig und dafür frei wie die Krähe, die sich täglich an seinen Essensresten bedient. In Ermangelung anderer Gesprächspartner freunden sie sich an. Und eines Tages bietet die Krähe dem Bären die Chance seines Lebens an - sie werden ihre Körper tauschen! Doch der Krähenbär muss bald feststellen, dass gute Manieren in freier Wildbahn reine Zeitverschwendung sind und die Bärenkrähe frisst sich nicht nur rund, sondern auch unglücklich.

 

Prominent besetzt mit Charly Hübner und Lina Beckmann.

 

Auszeichnungen

hr2-Hörbuch-Bestenliste

Kinderhörspielpreis 2018 MDR 

„Grandios!“ BÜCHER-Magazin


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2016 Eul doch!
Eul doch!

Wie ist das jetzt mit dem Heulen? Darf man? Muss man? Die kleinen Eulsusen müssen es. Darauf sind die Eltern stolz. Und lebenswichtig ist das Weinen auch – für Eulsusen. Alles wird gut, wenn viel geweint wird. Nur eine will nicht weinen. Schon bei ihrer Geburt, als Mutter Eulsuse und alle anderen in Tränen aufgelöst waren, heult die neue kleine Eulsuse nicht. Keine einzige Träne! Eine tränenreich komische Geschichte über das Weinen und Trösten, Selbstbewusstsein und Andersartigkeit – mit sechs weiteren Tierfabeln über das Leben, erzählt von Martin Baltscheit.


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2014 Nur ein Tag
Nur ein Tag

Wären Wildschwein und Fuchs doch bloß schnell abgehauen, statt der Eintagsfliege beim Schlüpfen zuzusehen. Jetzt müssen sie feststellen, dass die junge Fliege geradezu bezaubernd ist. Und wer bringt ihr nun bei, dass sie nur diesen einen Tag zu leben hat? Kurzerhand behaupten die beiden, der Fuchs sei der Todgeweihte. Und höre da: Die frisch Geschlüpfte beschließt bewegt, dass jetzt das ganze Leben in einen Tag muss - ein ganzes Leben inklusive dem ganz großen Glück!




Oetinger audio
2009 Ich und die Kanzlerin
Ich und die Kanzlerin

Erlebnisbericht aus der Sicht der 14-jährigen Jasmin "Wäre ich bescheiden, würde ich sagen: Leute, hört euch lieber was anderes an. Wäre ich eingebildet, würde ich sagen: hört unbedingt zu, denn hier erzählt die Kanzlerin von morgen. Wäre ich eine Lügnerin, würde ich sagen: sagt eure Meinung, ich kann gut mit Kritik umgehen. Am Ende ist es wohl am klügsten, ich sage die Wahrheit: Ich habe ein Praktikum gemacht, im Kanzleramt, weil ich wissen wollte, wie es ist, Kanzlerin von Deutschland zu sein; und wer wissen will, was ich erlebt habe, der hört diesen Bericht. Liebe Grüße, Jasmin Behringer"

Immer aktuelle Neuigkeiten im Internettagebuch von Jasmin Behringer.


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2008 Major Dux
Major Dux

Durchsage im Radio: Der Major Dux hat die Musik verboten! Schriftsteller Bartolomäus Bob aber kümmert das nicht, er hat einen Termin mit seinem Verleger, geht in die U-Bahn und pfeift ein Liedchen. Aber auch das Pfeifen steht unter Strafe. B. Bob wird von der Geräuschepolizei verfolgt, muss fliehen. Sein Weg führt ihn in den Untergrund und in die Bar eines gewissen Pawlow. Hier versteckt sich die Musikszene der Stadt und Bartolomäus Bob ist mitten in einer Geschichte, deren Ausgang nicht einmal er kennt...

 

Film

 

Der Major Live




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2007 Vom Mädchen, das nicht schlafen wollte
Vom Mädchen, das nicht schlafen wollte

Ein Vogel liegt unter dem Busch und rührt sich nicht mehr. Schläft er nur, wie die Erwachsenen gerne behaupten? Oder hat er aufgehört zu leben? "Wer so schläft, wacht nicht mehr auf!", sagt der Junge Matteo zu seiner kleinen Freundin Sibyl, die erkennt, dass sie selbst - wie alle Lebewesen - jederzeit sterben kann. Sibyl beschließt, nun gar nicht mehr einzuschlafen, und löst damit eine Reihe von Ereignissen aus. Ihr Freund Matteo begibt sich mutig auf eine abenteuerliche Reise, um etwas zu finden, das sie endlich schlafen lässt.

Nominierung Deutscher Hörbuchpreis 2007




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2006 Kurz der Kicker
Kurz der Kicker

Nach dem Kinderbuch hier die musikalische Umsetzung von "Kurz der Kicker". Hier geht`s um mehr, als nur um Fußball: Um die Träume erfolgssüchtiger Verwandter, die Suche nach Identität, die Lust am Spielen, Gewinnen, Verlieren und immer wieder Gewinnen. Schöne Songs und Manfred Breukmann spricht sich selbst! 


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2006 Die Abenteuer des Herrn Benedict
Die Abenteuer des Herrn Benedict

Herrn Benedicts Leben wird völlig auf den Kopf gestellt, als er kurzentschlossen fünf Zirkustiere befreit, die von der großen Freiheit träumen. Nach einer atemberaubenden Flucht aus dem normalen Leben bewohnen Benedict und seine neuen Gefährten eine paradiesische Mühle am See und erleben eine Reihe sehr absurder Abenteuer ...


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2005 Die Geschichte vom Löwen, der nicht schreiben konnte
Die Geschichte vom Löwen, der nicht schreiben konnte

Der Löwe kann nicht schreiben, aber das stört ihn nicht. Schließlich kann der Löwe brüllen und Zähne zeigen und singen! Und mehr braucht so ein Löwe nicht. Der Klassiker als Hörspiel mit Musik von Sven Hamers und mir.


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2005 Der Winterzirkus
Der Winterzirkus

Nur im Zirkus gibt es Hunde, die Akkordeon spielen. Und Anna hat großes Glück, als sie unter ihrem Kopfkissen zwei Eintrittskarten findet. Gemeinsam mit ihrer Lieblingstante Ruth macht sie sich auf den Weg zum Winterzirkus. Ein wundersamer Weihnachtsabend beginnt. / Ein einfühlsames Hörspiel über das Erwachsenwerden und das Abschiednehmen mit Kathrin Angerer in der Rolle der kleinen Anna und Carmen-Maja Antoni als Tante Ruth.




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2004 Gold für den Pinguin
Gold für den Pinguin

Der kleine Pinguin vom Pol gewinnt bei den olympischen Spielen eine Goldmedaille im Schwimmen. Aber sie wird ihm aberkannt, weil er Flossen getragen hat. Lächerlich! Das findet auch der Löwe, der König der Tiere und er befiehlt seinen Untertanen zu den olympischen Spielen zu gehen und so viele Goldmedaillen wie möglich zu gewinnen! Musik von Peter Riese.


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2004 Der König der Bahn
Der König der Bahn

Das Schönste für Anton ist es, wenn Opa George zu Besuch ist und sie gemeinsam mit der elektrischen Eisenbahn spielen. Am nächsten Tag wollen sie auf einen echten Bahnhof gehen, aber dann fällt der Strom aus und nur einer kann helfen. Der König der Bahn selbst. Anton und sein Opa machen sich auf den gefährlichen Weg und erleben eine Bahnfahrt der besonderen Art. / Ein poetisches Sachkundehörspiel, dass meine Liebe zum Bahnfahren nicht verleugnet.


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2003 Das Buchstabengeschenk
Das Buchstabengeschenk

Dieses turbulente Hörspiel erzählt vom verzweifelten V, vom wehleidigen W und von allen anderen unglücklichen und glücklichen Buchstaben, die dem König von Alphabetanien etwas zum Geburstag schenken möchten. Aber was? Die Suche nach dem richtigen Geschenk stellt sich als äußerst schwierig heraus, denn Buchstaben sind in ihren Ideen so vielfältig wie die Möglichkeiten ihrer Zusammensetzung!




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2002 Paul trennt sich
Paul trennt sich

Es geht um streitende Eltern, einen Vater, der zum Telefonhörer- und Wochenendpapa wird, eine traurige Mama, die das Lachen wieder lernt und um Pauls vergebliche Bemühungen, vergangene Zeiten zurückzuholen. Das "Kinderniemandsland" wird beschrieben als ein Land, durch das viele Kinder gehen, die wie Paul zerrissen sind und einen Weg suchen, der aus Trauer und Hilflosigkeit herausführen kann.


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theater.

Theater: Alle meine Kinderbücher und Romane beginnen bei mir im dialogischen Erzählen eines Theaterstückes. Steht der Plot, agieren und Sprechen die Figuren von alleine. Ich höre Stimmen und schreibe sie ab. Erst danach folgen Beschreibungen, Innensichten und die dramaturgische Arbeit. Das Stück selbst geht dann in den Theatern seinen eigenen Weg.

2018 Das Abenteuertier

Konrad will ein Ritter sein. Er will Abenteuer erleben und große Kämpfe ausfechten. Heldenhaft wird er eines Tages eine Prinzessin retten, mindestens vor einem dreiköpfigen Drachen. Dann wird sie sich in ihn verlieben, und sie leben glücklich bis an ihr Lebensende. Konrad weiß genau, dass so seine Bestimmung lautet. Und nicht, dass er Schweinehirt wird wie schon sein Vater und dessen Vater. Also legt Konrad eines Tages seine Rüstung an, nimmt seine Lanze und zieht aus, um ein Held zu werden. Er begegnet einem singenden Einhorn, das ein bisschen wie ein Esel aussieht. Und er rettet die Prinzessin Karfunkel, die ganz leicht an die Magd Minna erinnert. Gemeinsam erobern die drei sogar eine echte Burg. Doch dann verlässt sie das Kampfglück, und inmitten des Kanonendonners wird es wohl Zeit für ein kleines Geständnis. Aber es wird auch Zeit für großen ritterlichen Mut und für das ganze Gewicht einer wahrhaft königlichen Entscheidung!


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2018 Der kleine Prinz feiert Weihnachten

Es ist Weihnachten. Eine hungrige Krähe durchstreift die Hinterhöfe auf der Suche nach etwas zu fressen, als plötzlich ein kleiner Junge mit blonden Haaren vom Himmel fällt. Der kleine Prinz ist auf der Suche nach seinem Freund, dem Piloten. Aber er kennt seinen Namen nicht, und er weiß nicht, wie viel Zeit vergangen ist, seitdem sie sich in der Wüste getroffen und wieder verloren haben. Die Krähe will mit alledem lieber nichts zu tun haben, sie weiß genau, worauf es hinausläuft: Am Ende sind sie einzigartig füreinander, und sie wird sich Sorgen machen um diesen Jungen, der so viele Fragen stellt, aber nie eine Antwort gibt. Doch unsere Krähe hat ein zu gutes Herz unter ihren Federn, mit dem sie gut sehen kann, wie sehr der kleine Prinz einen Freund brauchen kann auf seiner langen Suche nach dem Dichter Antoine. Denn Freundschaft ist das größte Geschenk, nicht nur zu Weihnachten.


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2017 Besuch aus Tralien

Piet ist als Austauschschüler nach Australien gegangen. An seiner Stelle kommt Dave in die deutsche Kleinfamilie. Dave sieht nicht nur seltsam aus, sondern er benimmt sich auch so. Er liegt gern im Gartenteich, hat recht rohe Essgewohnheiten und außerdem spricht er kein Wort. Seine Gasteltern üben sich in Verständnis für das Fremde und den Fremden. Sie gehen ganz in ihrer Rolle als Vermittler zwischen den Kulturen auf. Sie führen Dave mit Begeisterung in die hiesigen Sitten und Gebräuche ein, Fußballstadion inklusive. Doch der Erfolg hält sich in Grenzen, Dave bleibt stumm. Auch Piets zunehmend unzivilisierte Nachrichten aus "Down Under" bringen die Eltern nicht auf die richtige Spur. Im Gegenteil, um ihren fremden Gast besser verstehen zu können, versuchen sie schließlich, so zu werden wie er. Und siehe da!, ein herrlich ausgelassener Tag im Schwimmbad bringt sie einander endlich nahe. Doch dann erkennen die Eltern etwas Schreckliches: Dave ist ein Krokodil!


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2016 Holle

Die Schwestern Pech und Gold könnten nicht unterschiedlicher sein. Pech ist bequem und eitel und pragmatisch. Gold hingegen ist fleißig, bescheiden und phantasievoll. Der tägliche Streit ist vorprogrammiert. Und als die Mutter der beiden, von Alltagssorgen geplagt, Gold auch noch zu Unrecht bestraft, da macht sie sich auf die Reise zur gütigen Frau Holle, wo alles, wirklich alles, besser ist. Dort rettet sie das Brot und schüttelt den Baum und lässt Schnee rieseln auf die Welt. Das Leben ist friedvoll und harmonisch. Doch Gold vermisst etwas ...

 

Uraufführung Ingolstadt 


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2015 Keine Party für den Tiger!

Es ist tierisch finster im Wald. Dem Tiger gefällt‘s, denn alle haben richtig Angst vor ihm. Doch etwas einsam ist er schon, so ganz ohne Freunde. Das Reh ist scheu und sieht hinter jedem Stamm den sicheren Tod lauern. Der Bärin geht langsam der Honig aus, das hebt ihre Laune auch nicht. Von anderen Tieren - zum Beispiel der Motte - sieht und hört man erstmal überhaupt nichts. 
Doch dann wird es Licht, denn das Internet kommt zu den Tieren! Nicht Mann, nicht Frau, aber sehr attraktiv. Es verspricht Ruhm, Erfolg und ewigen Frieden, es weiß den Weg zu den besten Honigtöpfen und sein ‚Matchmaking‘ ist legendär. Alles strahlt, alle sind erleuchtet... Doch die Technik hat ihre Tücken. Ein kleines Missgeschick verbreitet sich leider rasend schnell über alle Kanäle, und schon ist ein erstes Opfer zu beklagen. Die so friedliche Internetgemeinde fällt hemmungslos übereinander her, denn schließlich weiß nun jeder alles über seinen Nächsten. 

 

Ein meisterhaftes Stück über die Chancen und Gefahren der Technik, über die Verheißungen des totalen Wissens, über den Aberglauben an ein virtuelles Paradies. Die Tiere des Waldes machen vor, wie Aufklärung funktioniert: im Gelingen ebenso wie im Umschlagen in ihre dunkle Kehrseite, die rohe Natur. Am Ende steht die Vernunft. Und hinter ihr wartet die Unvernunft geduldig auf ihre nächste Chance.

 

Uraufführung JES


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2015 Krähe & Bär

Ein Bär im Zoo. Hinter Gittern und Mauern. Einsamkeit. Tag für Tag, Stunde für Stunde. Drei Mahlzeiten am Tag. Er träumt von der Freiheit. – Eine Krähe im Zoo. Sie kann fliegen. Von Gehege zu Gehege. Könnte auch weit über die Mauern hin- weg. Doch sie träumt von drei Mahlzeiten am Tag. Und beim Bär lässt es sich wunderbar schmarotzen. Bis eines Tages ein Unglück geschieht. Und sie auf die Hilfe des Bären angewiesen ist. Da bietet sich die Möglichkeit, Träume wahr werden zu lassen. Sie tauschen ihre Leben: Der Bär wird zur Krähe, die Krähe zum Bären.


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2014 Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor

»Wer alles weiß, kann lange leben, dachte der Fuchs. Und lebte ein langes Leben voller Abenteuer.« Aber das war ein Irrtum. Auch junge, schlaue und starke Füchse werden einmal alt. Er wurde vergesslich. Erst fand er den Weg nach Hause nicht, dann war der Fuchs auf der Jagd und vergaß das Jagen und irgendwann vergaß er, dass er ein Fuchs war. Die Gänse und Schafe verlachten ihn, da wurde er böse und wollte sie fressen – aber auch das vergaß er sofort und wünschte allen nur einen guten Tag. Endlich fanden ihn die jungen Füchse, nahmen ihn mit und heilten seine Wunden. Seinen Verstand aber heilten sie nicht – den hatte er verloren und keiner wusste genau, wo.

 

Trailer Ingolstadt



2014 Vom Mädchen, das nicht schlafen wollte

Lena und Leander spielen gemeinsam im Wald. Der Junge möchte seiner Freundin imponieren, indem er mit Steinen Äpfel von Bäumen wirft. Plötzlich entdeckt Lena einen toten Vogel unter dem Baum und macht Leander Vorwürfe. Ihr Freund versucht sie zu beruhigen: „Mein Vater hat mir gesagt, die legen sich hin und schlafen. Dann kommt eine Prinzessin und küsst sie, danach sind sie wach und zwitschern.“ Daraufhin beschließt das Mädchen aus Angst, nicht wieder aufzuwachen, nie wieder einzuschlafen. Niemand kann sie davon abbringen, weder ihre Eltern noch die herbeigerufenen Ärzte. Schließlich macht sich ihr Freund Leander auf die Suche nach einem geeigneten Schlafmittel und reist mit Lena durch die ganze Welt. Beide erleben zahlreiche Abenteuer, verirren sich, treffen unheimliche Gestalten und kehren schließlich dank der Hilfe des Mondes in ihr Heimatdorf zurück. Doch jetzt ist nichts mehr, wie es vorher war …

 

Trailer



2014 Tote Pinguine schmecken nicht

Die Tanzbären sind längst nicht mehr so gelenkig wie in jungen Jahren und einem flotten Tänzchen helfen sie schon mal mit ein paar Schlucken aus der Pulle nach. Schnell werden es ein paar mehr - so steigt die Laune, sinkt die Hemmschwelle. Die Pinguingeschwister Ping und Pong wissen genau, dass sie ihren Eltern jetzt besser aus dem Weg gehen. Und auch am nächsten Morgen sollten sie sich möglichst dünn machen, denn ein Katerfrühstück kann nicht selten in Gebrüll und Tritte ausarten. Vielleicht waren ja die Tanzbären früher auch mal nette Pinguine - oder zumindest nette Bären. Ping und Pong aber können es nicht mehr recht glauben. Und nachdem ihre Eltern sie in kalter Nacht einfach vor verschlossener Tür sitzenlassen, weil sie gerade einen Rausch ausschlafen müssen, da reicht es den beiden. Sie hauen ab, nehmen den nächsten Dampfer und träumen von einem besseren Leben.


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2013 Die Geschichte vom Löwen, der nicht bis 3 zählen konnte

Der Löwe lernt mal wieder was fürs Leben: Nicht nur das ABC, sondern auch das Einmaleins können sogar in der Liebe manchmal sehr hilfreich sein! Mehr über Teil Eins seiner Lektionen in Leben und Liebe können Sie in „Der Löwe, der nicht schreiben konnte" erfahren.


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2013 Wachmann, pass auf!

Ein junger Mann baut gerne Sandschlösser am Strand, nicht irgendwelche unbedeutenden Sandburgen, sondern echte Architektur, Kunst! Und er beobachtet dabei die Mädchen, die elegant auf ihren Brettern über die Wellen reiten. Eine von ihnen bittet ihn, kurz mal auf ihr Brett aufzupassen - ein schönes Brett, teuer, retro, lackiert. Und der junge Mann wacht, stundenlang, tagelang. Diese Geschichte beginnt, sich zu verselbständigen. Der junge Mann kommt so richtig in Fahrt, er nimmt seine Aufgabe ernst, sehr ernst - er würde das Brett sogar mit seinem Leben verteidigen. Er zieht eine Grenze, baut eine Mauer und steht stramm vor seinem Wachhaus, ein durch und durch vorbildlicher Wachmann. Niemand darf rein, niemand raus, so einfach ist das. Auch als der Wachmann Besuch bekommt von einem alten Mann, der ihn in immer neuen Rollenspielen zu überreden versucht, das Tor zu öffnen, bleibt er standhaft. Doch das allerletzte Spiel funktioniert, der Wachmann lässt sich verführen und schon überrollt die feindliche Armee das Land. Danach ist eigentlich alles wie zuvor und beinahe würde der treue Wachmann seinen Posten wieder aufnehmen, denn wie schön ist es, wenn jemand Wache hält, wie sicher und geborgen fühlen wir uns dann. Ein Stück über die inneren und äußeren Grenzen. Darüber, wie schwer es sein kann, als junger Mensch aus dem meist sicheren Gefüge der Kindheit herauszutreten. 


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2013 Nur ein Ei!

Wildschwein und Fuchs sitzen am Fluss. Sie langweilen sich, sie warten. Das Wildschwein wartet vermutlich aufs Essen. Doch der Fuchs, der wartet auf die ganz große Liebe!

 

"Was bedeutet es, ein Kind zu erwarten; was geschieht, wenn ein Kind nicht die väterlichen Erwartungen erfüllt – und was dürfen und können Kinder von ihren Eltern erwarten? Fragen, die sich nicht nur Füchse und Wildschweine stellen." (Junges Staatstheater Kassel)


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2010 Die besseren Wälder

Drei Wölfe, Vater, Mutter und Sohn Ferdinand, laufen durch den Wald. Wie Flüchtlinge ziehen sie, auf der Suche nach den „besseren Wäldern“, durch den tiefen Schnee. Sie träumen von einem anderen Leben, von einer Welt, in der die Schafe ungezählt auf den Wiesen sind. „Da leben wir Wölfe wie Wölfe.“ Doch die Jäger sind hinter ihnen her, erschießen erst die Wölfin, dann den Vater Wolf. Der kleine Wolf geht weiter. Er findet Anschluss bei Frauke und Wanja, zwei Schafe, die seit  Jahren vergebens auf Nachwuchs warten. Für sie ist Ferdinand ein Schäfchen, dass wie alle geboren wurde: „sie fallen als Flocken aus den Wolken“. Ferdinand lebt sich schnell in der Schafswelt ein, frisst Gras und Gemüse,  springt allerdings - untypisch für Schafe – vor lauter Freude hin und her über die Zäune. Er hängt mit anderen, jugendlichen Schafen auf dem Spielplatz rum, seine schöne Stimme darf das „Schave Maria“ in der Kirche singen. Einzig nach der Schafsschur ist es ihm länger kalt als den anderen. Aber die Liebe zu Melanie erwärmt ihn. Die beiden machen einen Ausflug auf die andere Seite des Zaunes. Dort kommt es zu einem Kampf mit einer alten Wölfin. Sie wird von Ferdinand vertrieben – Melanie kommt bei der Aktion auf mysteriöse Weise um. Ferdinand wird des Mordes verdächtigt. Im Gefängnis trifft er auf zwei merkwürdige Gestalten, auf Bär und Gans. Im Spiel erwecken sie in ihm den Wolf neu. Ferdinand flieht aus dem Gefängnis und schließt sich einem Rudel Wölfe an. Immer mehr drängt ihn die Frage: wer bin ich? Ein Wolf im Schafspelz oder ein Schaf mit Wolfsfell? Diese Frage stellt sich für ihn spätestens als er mit der Wölfin Mascha durch die Wälder zieht, mit Jungwolf Jannis sich einen Kampf auf Leben und Tod liefert und schließlich allein zurück bleibt.

 

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2008 Neue Heimat

Das Mädchen Jasmin, ihr Ex-Freund Bono, ein Türke und ein alter Mann finden sich plötzlich in einer ungewöhnlichen und recht unangenehmen Situation wieder: Nach einem Diskobesuch fährt Frank sie leider alle gegen den einzigen Baum zwischen Bergheim und Dierdorf. In einem kargen Jenseits warten sie nun auf das Jüngste Gericht, jeder auf seine Weise. Sie versuchen einander in schnellen und durchaus respektlosen Dialogen vom richtigen Glauben zu überzeugen oder davon abzubringen. Und sie sind zugleich noch ganz mit dem vergangenen Leben beschäftigt, mit dem was sie taten und gern getan hätten. Das große Strafgericht entpuppt sich schließlich eher als Komödie, doch Bestand hat hingegen der Glaube an die Freundschaft. So gibt es für alle ein unerwartetes Happy End.

 


Verlag für Kindertheater
2008 Der Löwe, der nicht schreiben konnte

Der Löwe kann nicht schreiben, aber das stört ihn nicht, denn er kann brüllen und Zähne zeigen und mehr braucht er nicht. Eines Tages aber trifft er eine Löwin und die ist sehr schön. Und sie liest in einem Buch. Die kann man nicht einfach gleich küssen. Eine solche Dame erwartet zuerst einen Liebesbrief. Also bittet der Löwe den Affen, für ihn zu schreiben. Der nimmt Bleistift und Papier und bietet der Löwin an, mit ihm auf Bäume zu klettern und Bananen zu essen. Völliger Unsinn! Irritiert wendet sich der Löwe ans Nilpferd. Dieses fragt die Löwin, ob sie mit ihm im Fluss schwimmen und nach Algen tauchen will… Was der Mistkäfer, der Geier, die Giraffe und das Krokodil der Löwin schreiben, lässt den Löwen vor Wut fast platzen. Da naht Rettung. Die schöne Löwin hat nämlich sein Gebrüll gehört.

 


Fischertheater
2007 Nur ein Tag

Was, wenn man nur einen einzigen Tag hätte ... Als Wildschwein und Fuchs der Eintagsfliege beim Schlüpfen zusehen, wissen sie schon, dass es besser wäre, gleich abzuhauen. Was nämlich, wenn die Fliege bezaubernd sein wird? Dann wird man sich anfreunden und sich vielleicht sogar verlieben und es bleibt doch nur ein einziger Tag Zeit. Und wer sagt überhaupt der gerade Geschlüpften, die sich für eine Maifliege hält, die Wahrheit? Wildschwein und Fuchs stammeln sich mühsam aus der Affäre, lügen zur Not: Der Fuchs, – wie bedauernswert – würde den heutigen Tag nicht überleben, deshalb sei man so traurig. Die junge, hübsche Fliege ist ehrlich gerührt und zögert nicht lange: Dann muss eben das ganze Leben in diesen einen Tag hinein: ein ganzes langes Leben inklusive dem großen Glück!


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2005 Die Belagerung

Der Winter in dem sibirischen Dorf ist so hart, dass die Vorräte aufgebraucht wurden und kein Tier mehr zu jagen ist. Einzig die Wölfe schleichen herum, wie der Mensch sind sie auf der verzweifelten Suche nach Nahrung. Als Milan in der Not einen Wolf erschießt, um Fleisch auf den Tisch zu bringen, ergreift alle das Unbehagen. Denn, so sagt der Volksmund, wer Wolfsfleisch isst, kriegt falsche Kinder. Wenige Tage später ist das Dorf von Wölfen umgeben, die in ihrem Hunger alles zerfleischen, was sich bewegt. Und irgendwann beginnen die Wölfe zu begreifen, wie sie an die in den Häusern verbarrikadierten Menschen herankommen. Martin Baltscheit erzählt von einer im Dorf lebenden Familie, die um ihr Leben und Überleben kämpft. Erfolgreich. Denn nach tagelanger Belagerung wird die noch verbleibende Dorfgemeinschaft von der Armee gerettet.

Die Belagerung basiert auf einer wahren Begebenheit. Im Dezember 1927 belagerten Wölfe das sibirische Dorf Pilowo. Erst ein Schutztrupp der Armee konnte verhindern, dass die Wölfe den ganzen Ort auslöschten.


Fischertheater
2005 Der Winterzirkus

Laika, der singende Hund mit dem Akkordeon, lädt alle Tiere der Stadt zum Winterzirkus am Heiligen Abend ein. Schon die tierliebe Tante Ruth hatte Anna von dem Phänomen des Winterzirkus erzählt und Annas Erstaunen wächst, als sie kurz vor Weihnachten die Sprache der Tiere verstehen kann. Dankbar entzieht sie sich den Weihnachtsvorbereitungen ihrer Familie, dem leidigen Plätzchenbacken, den kindischen Ritualen und vor allem der Frage nach dem Weihnachtsmann. Mit ihren neun Jahren ist Anna völlig klar, dass alles dies nur falscher Zauber und Geldmacherei ist. Am Heiligen Abend findet Anna auf ihrem Kopfkissen zwei Karten für den Winterzirkus. Und als sie sich heimlich davonstehlen will, ist auf einmal Tante Ruth in ihrem Zimmer, die sie begleiten wird. Zusammen mit Hunderten von Tieren stapfen die beiden durch den Schnee. Die menschlichen Hüllen haben sie abgelegt, Mäuse- und Katzengestalt haben sie angenommen. Der Winterzirkus öffnet seine Tore. 

Der geheimnisvolle Winterzirkus, die ominöse Tante Ruth, der verkleidete Weihnachtsmann, der Igel auf der Suche nach dem Sinn des Lebens, der flapsige Vater, die weihnachtsbeseelte Mutter und die unsichere Anna ergeben in ihrer Summe eine berührende Antwort auf die Frage, ob es den Weihnachtsmann und damit das nicht Erklärbare wirklich gibt.

"ganz egal, an was du glaubst / und ganz gleich, wem es gefällt /
sollte es dem Leben dienen / passt es gut in diese Welt" 


Fischertheater
2005 Schneewittchen darf nicht sterben

Was macht man mit der Vorstellung, wenn die Schauspieler plötzlich streiken oder anderswo unterwegs sind? Absagen, meint der Direktor, und der Techniker macht schon mal das Licht aus. Schneewittchen deluxe muss ausfallen, das Publikum wird nach Hause geschickt. Aber die Zuschauer wollen nicht gehen. Ein Mädchen meldet sich und findet, man solle trotzdem spielen. Wenn Schneewittchen nicht da ist, könnte man doch eine andere Story erfinden. Der Direktor ist einverstanden. Er holt Angelika auf die Bühne, und sie beginnt spielerisch mit einer Geschichte mitten aus dem Leben - mit ihrer eigenen. Angelika, sechzehnjährige Tochter eines wohlhabenden Kaufhausbesitzers, hat alles, was sie braucht und noch mehr. Aber: Sie will sich umbringen. Nur warum? 
Die Theaterleute steigen in das Spiel ein. Sie steuern ihr Fachwissen bei, übernehmen verschiedene Rollen und suchen nach dem Kern der Story. Ben wird dazugeholt, ein Zuschauer wie Angelika, auch er sechzehn Jahre alt. In Bens Geschichte geht es um seinen arbeitslosen Vater.

Im Spiel verbinden sich die zwei Geschichten zu einer einzigen. Mit viel Witz und etwas Sentiment wird sie mit allen Mitteln erzählt, die dem Theater zur Verfügung stehen. Und auch über das Theater selbst erfährt man so einiges. Aber das ist kein Spiel im Spiel, sondern Theater, das zur Wirklichkeit wird, und Wirklichkeit, die nur durch das Theater wahrhaftig werden kann.


Fischertheater
2003 Die Überredung

Gibt es einen guten Grund, auf die Welt zu kommen? Diese Frage stellt Vito, königlicher Nachfolger, gleich nachdem er seinen Kopf aus dem mütterlichen Schoß streckt. Dickköpfig besteht er auf eine Überredung. Vorher sehe er keine Notwendigkeit, das wärmende Innere der Königin zu verlassen. Arzt, König, Präsident und Hebamme, die Zeugen dieses Wunders, sind sprachlos und überbieten sich an Überredungskünsten. Genuss, Sinnlichkeit, Glaube, Liebe, die Bandbreite menschlicher Sinnsuche wird eindrucksvoll demonstriert. Doch vergebens. Scharfzüngig und klarsichtig entlarvt der Säugling die Makel aller Vorschläge. In der dritten Nacht aber entdeckt eine Putzfrau seinen Kopf zwischen den mütterlichen Beinen. "Kopf ist im Arsch", kreischt sie und lacht und lacht und lacht und haut mit dem Besen auf diese Lächerlichkeit. Vito erbost. Schimpft. Und will ihr hinterher ...

"So wie beschriebener Noch-Nicht-Geborener zwischen Himmel und Erde, zwischen Mutter und Boden zu verharren scheint, so verharren wir Zuschauer mit ihm in jenem Zwischenreich. Selig. Denn für einen langen Moment lässt das Theater die Zeit still stehen und wir dürfen uns mit dem ungeborenen Prinzen Antworten vergegenwärtigen auf die existenziellen Fragen, was uns treibe, warum es sich zu leben lohnt. Vom Büchnerschen Geist durchweht, fährt uns dieses Stück Theaterliteratur ins Gemüt, unprätentiös, romantisch, bösartig. Einfach großartig." (Aus der Urteilsbegründung des Duisburger Kinder- und Jugendtheaterpreises 2003 Kaas&Kappes)


Fischertheater
2002 Der harte Hans

Erzählt wird die Geschichte eines sehr weichen, jungen Mannes, der mit Hilfe des Superhelden Stahlmann zu einem echten Kerl umerzogen werden soll. Die Umerziehung klappt. Hans wird hart, setzt sich durch und wird sogar Präsident. Er tut was er will, ohne Rücksicht auf Volk und Freundschaften. Dann aber auf dem Gipfel des Erfolges, verwandelt sich alles was er berührt in Blei. Allein, umgeben von stahlharten, leblosen Dienern, einschliesslich seiner geliebten Braut, macht er sich auf die Suche nach Stahlmann, um sich von dem Fluch zu befreien. 

 

Erschienen als Hörspiel beim WDR





film.

Film: Ist dann wohl die schwierigste Kunst. Weil es eine Kunst ist, Menschen und viel Geld für außergewöhnliche Stoffe zu begeistern. Dauert die Suche nach einem Buchverlag oft Jahre, spreche ich bei meinen Filmprojekten von Jahrzehnten. Zwei Filme habe ich in den letzten 30 Jahren machen dürfen. Für den Kurzfilm „Die Nacht des Elefanten“ gab es den Deutschen Kurzfilmpreis, für den Kinofilm „Nur ein Tag“ durften wir uns über den Preis der Deutschen Filmkritik freuen. Jetzt warte ich weiter auf mutige Produzenten.

2016 Nur ein Tag
Nur ein Tag

Martin Baltscheit, das vielfach ausgezeichnete Multitalent (Deutscher Hörbuchpreis, Deutscher Jugendliteraturpreis u.v.a.), erzählt in seinem Regiedebüt die Geschichte von Fuchs und Wildschwein, die der kleinen Eintagsfliege beim Schlüpfen zusehen.  Wären die beiden doch bloß schnell abgehauen, jetzt müssen sie feststellen, dass die junge Fliege geradezu bezaubernd ist. Aber wer bringt ihr nun bei, dass sie nur diesen einen Tag zu leben hat? Kurzerhand behaupten die beiden, der Fuchs sei der Todgeweihte. Und siehe da: Die frisch Geschlüpfte beschließt voller Mitgefühl, dass jetzt eben das ganze Leben in einen Tag muss – ein ganzes Leben inklusive dem ganz großen Glück!

Kinderfilm, 80 Min.


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2012 Die Nacht des Elefanten

Eine indische Fabel aus echten Saris geschneidert. Guter Stoff, fabelhafte Animation, die Zusammenarbeit mit dem ZDF war wie immer vollkommen angstfrei. Ein wunderbarer kleiner Film.

 

Deutscher Kurzfilmpreis 2014